Möglichkeiten der Dokumentation und Zertifizierung:

Eine gute Dokumentation ist wichtig zur Verinnerlichung, Weitergabe und Zertifizierung der Inhalte.

  • Dokumentation zur Wiederholung, Festigung und Verinnerlichung der Inhalte

    • Themenmappe

      Für jedes Gruppen- sowie Einzelthema kann eine persönliche Arbeitsmappe angelegt werden, die alle das jeweilige Thema betreffenden Dokumente, also Inhalt, Prozess und Feedback, vollständig beinhaltet und vor allem als persönliches Ergebnis gilt.

      Leitfaden zur Themenmappe siehe: hier

  • Dokumentation zur Weitergabe von Wissen, Erfahrungen und Ideen

    • Erfahrungen und Ideen: Besonders wichtige Erfahrungen und Ideen, die einzelne oder die Gruppe gemacht und entdeckt haben können im Logbuch notiert werden. In der Abschlussreflektionswoche oder auf dem Nachbereitungstreffen werden dann diese zusammengetragen und auf der Internetseite des Netzwerks in den bestehenden Pool der Erfahrungen und Ideen eingebunden.

    • Wissen: siehe >> Einheit von Lernen und Lehren

    • Auch kann dies als Grundlage für Workshops etc. dienen.
  • Dokumentation zur Bestätigung der erlernten Kompetenzen

    • Logbuch

      • In das Logbuch (persönlich) wird jeden Tag ganz kurz eingetragen, womit man sich beschäftigt hat, was Lernfortschritte und Erkenntnisse waren.
      • Am Ende der Woche werden mit Hilfe dieser Notizen, die persönlichen Vorhaben mit dem verglichen, was man geschafft hat und die Vorhaben für die nächste Woche werden notiert.
      • Hier können auch Feed-back und kurze Bechreibungen durch Workshopgeber, Professoren oder andere Teilehmer festgehalten werden.
      • Es enthält Leitfragen zur Reflektion und Platz für weitere Notizen/ Fragen, sowie einen Kalender/Jahresplaner.
      • Aus dem Logbuch kann man am Ende der Studiums entnehmen, womit man sich beschäftigt hat. Es ist die Grundlage für die Erstellung des “Unikats”.
    • Das “Unikat”

      In der letzten Woche oder an einem Nachbereitungstreffen erstellen sich die Teilnehmer ein Unikat. Das Unikat hat die Form eines Portfolios und kann enthalten:

      • Ein Zertifikat für Bewerbungen, auf dem das Projekt kurz beschrieben wird und erlernte Kompetenzen und Inhalte aufgelistet sind. Mit Unterschrift des persönlichen Mentors und Stempel des Netzwerks für Wanderlernen

      • Eine kurze Zusammenfassung aller Inhalte und Lernprozesse, durchgeführter Projekte und Aktionen und besuchter Orte und Workshops mit evtl. Bestätigung des Ortes/des Referenten

      • Persönliche Reflektionen des Mentors und der anderen Teilnehmer